Es gibt eine große Anzahl privater und öffentlicher Stipendiengeber.
Einen Überblick kann man sich in der Stipendiendatenbank
des DAAD verschaffen.
Die weltweit größte Austauschorganisation, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist die Anlaufstelle für solche Fragen.
Nach Kriegsende wurde zur Förderung des deutsch-amerikanischen Kulturaustauschs das Fulbright-Stipendium entwickelt. Nach
umfangreichen Prüfungen und Tests erwartet den zukünftigen USA-Studenten das Rundum-Sorglos-Paket: Reisekosten, Studiengebühren,
Krankenversicherung werden übernommen, einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten gibt es zusätzlich. Das hört sich sehr
gut an, allerdings gibt es nur 70 Stipendien für Teil- und Vollzeitstudien pro Jahr und die Konkurrenz ist groß.
Das Fulbright-Stipendium hat eine Vorlaufzeit von 15 Monaten.
Infos: www.fulbright.de
Diese Stiftung bietet umfangreiche Stipendien für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftle. Es gibt ein internationales
Alumni-Netzwerk mit über 20.000 ehemaligen Teilnehmern. Voraussetzung für deutsche Bewerber: Höchstalter von 38 Jahre und
mindestens in der Endphase der Promotion.
Infos: www.humboldt-foundation.de